Spaß am Morgen (vielleicht ein bißchen böse)

20 02 2009
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert." Der Doktor:
"Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder." Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!" - "Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."

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Auf dem Weg zur Arbeit erfährt Volker S. im Radio, dass er 6
Richtige im Lotto hat. Sofort setzt er sich telefonisch mit der Lottogesellschaft in Verbindung und sagt: "Ich habe im Radio erfahren das ich 6 Richtige habe."
- "Das stimmt, Sie haben 3,25 Millionen Euro gewonnen, Herzlichen Glückwunsch." Er denkt sich, ich bin jetzt 55 Jahre alt und habe schon 40 Jahre gearbeitet, also werde ich heute in meiner Firma kündigen.
Gesagt getan, meldet er sich bei seinem Chef, doch bevor er zu Wort kommen kann, sagt sein Chef: "Unsere Lage ist zur Zeit sehr schlecht hier, und da Sie schon 55 Jahre alt sind und bereits 40 Jahre bei uns gearbeitet haben, haben wir beschlossen Ihnen zu kündigen.
Selbstverständlich erhalten Sie eine Abfindung über 500.000,00 Euro." Mann was hab ich ein Glück heute, denkt er sich und willigt ein. Also packt er seine 7 Sachen und fährt nach Hause zu seiner Frau.
Zuhause angekommen ruft er schon im Treppenhaus, aber keine Antwort. Nach langem Suchen, findet er sie schließlich auf dem Dachboden. Sie hat sich aufgehängt. Langsam und bedächtig schreitet er zu Ihr und sagt: "Wenns läuft,dann läuft es..."

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Tagebuch eines Kriegsgefangenen

19 02 2009

Zur Erinnerung an meine Jugend und an meine traurigen Erlebnisse von 1914 - 1920

Im Jahre 1913 ging ich das letzte Mal zur Assentierung. Die vorherigen Jahre hatte ich Glück und ging frei, da ich mir mit 15 Jahren mit der Kreissäge den Daumen durchgeschnitten hatte und nicht gut verheilt war. Aber das letzte Mal ging ich doch mit Bangen zur Musterung und musste mich dann allem fügen was von einem verlangt wird bei der Stellung. Durfte nimmer dran loskommen, so genau machte man alles mit mir. Alles klappte, aber als ich eine Faust machen sollte, ging es nicht wegen dem Daumen. Der Arzt nahm meine Hand und probierte, ging aber auch nicht. Und er sagte zum anderen Arzt, ewig schade um diesen Mann. Den kann man nicht nehmen, untauglich abtreten. Da fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich lief fort aus dem Saal in ein anderes Zimmer, wo unsere Kleidung war. Voll Freude sagte ich den anderen die noch auf ihr Los warteten, dass ich untauglich sei. Die waren erstaunt und freuten sich, wenn so ein starker Mann da rauskommt, brauchen wir uns auch nicht fürchten. Ich verließ dann das Zimmer und mischte mich dann unter die assentierten Burschen und sagte, ich bin erlöst. Die waren ganz erbost darüber. Unter Schimpfen, Spott und Freude verging der Tag , als der glücklichste meines zukünftigen Lebens.

So frei und froh verging die Zeit. Wochen, Monate flogen dahin und es kam das Frühjahr 1914.

Bertl Strasser:
"Ich habe diesen Weg gewählt, das Tagebuch meines Großvaters, Karl Kasser, geb. 1889, über 6 Jahre Gefangenschaft in Sibirien, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen"

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Das Linsengericht

19 02 2009
Karl Schatz hat mir die Erinnerungen seines Vaters an das Kriegsgefangenenlager zur Verfügung gestellt. Lesenswert!

Es war kalt in jener Novembernacht 1945, bitter kalt.
Geschneit hatte es noch nicht, aber die Erde war seit Wochen steinhart gefroren und ein eisiger Wind pfiff gnadenlos über die öde Landschaft Estlands hinweg. Hier lagen wir seit Mai in einen Kriegsgefangenenlager östlich des Peipus-See und waren in Baracken
untergebracht, die jeder Beschreibung spotteten.

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Insalata primavera - Frühlingssalat

18 02 2009

Zutaten für 4 Personen:



  • 150 g frischer Spinat

  • 150 g Rucola

  • 1/2 Salatgurke

  • 2 Möhren

  • 1 rote Paprika

  • 200 g frische Champignons

  • 15 Kirschtomaten

  • 1/2 Bund Dill
    einige Stengel Schnittlauch

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Zitronensaft

  • 1 EL Weißweinessig

  • 1 Becher Magerjoghurt
    Salz und Pfeffer

  • 1 Stück Parmesan



Zubereitung:


1. Den Spinat und den Rucola putzen, gründlich waschen und trockenschleudern. Die Möhren schälen und in feine Streifen raspeln. Die Gurke in Scheiben hobeln. Die Paprika waschen, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen.


2. Für das Dressing die Kräuter waschen, trockenschütteln und ohne Stiele fein hacken. Mit dem Joghurt, dem Essig und dem Zitronensaft verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Über den Salat geben und gut durchmischen.


3. Die Pilze putzen und in Scheiben schneide. In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Pilze darin braten. Salzen und pfeffern. Den Parmesan mit einem Gemüsehobel dünn hobeln und mit den warmen Pilzen über den Salat geben.


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Zungenbrecher -D-

18 02 2009

  • Drei dicke Dichter dichten tüchtig im dichten Fichtendickicht - im dichten Fichtendickicht dichten drei dicke Dichter tüchtig

  • Drei Teertonnen - drei Trantonnen

  • Die Strickerin strickt Strickstrümpfe.

  • Der Krabbenfischer knabbert Knabberkrabben, Knabberkrabben knabbert der Krabbenfischer.

  • Der Metzger wetzt das Metzgermesser mit den Metzgers Wetzstein,mit den Metzgers Wetzstein wetzt der Metzger sein Metzgermesser.

  • Der sächsiche Mundschenker schent sächsischen Sekt in sechs Sektschalen, in sechs Sektschalen schenkt der sächsische Mundschenker sächsischen Sekt.

  • Der Chemiker mischt ein chemisches Gemisch auf dem Mischtisch,auf dem Mischtisch mischt der Chemiker ein chemisches Gemisch.

  • Die Zwergziegenzüchter waren verzweifelt.

  • Dänen, und denen, denen Dänen gefallen, geht es gut.

  • Dankbar sind die Dutzend doofen Düsseldorfer Deutschen dir, du deutsches D.

  • Das Kind, das so laut geplärrt hatte, saß auf einer heißen Herdplatte.

  • Das kleine Mädchen reibt sich leise das Knie, wenn ich nach Leipzig reise.

  • Das Schleimschwein schleimt schweinisch im Schleim, im Schleim schleimt schweinisch das Schleimschwein.

  • Das Weinfaß, das Frau Weber leerte, verheerte ihre Leberwerte.

  • Denke nie du denkst, denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nicht, dann denkst du nur du denkst, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

  • Den winzigen Zwerg Zimpelpum zwickt seine Zipfelmütze. Er zupft, er zieht, und zerrt zuletzt voll Zorn sie in die Pfütze.

  • Derartige Dinge deprimieren dich denn doch.

  • Der Barmixer Will mixt Whiskey in seinem Whiskeymixer.

  • Der Braumeister zu Zipf zapft zehn Fässer Zipfer.

  • Der bullige Bär in Birnen beißt, der bärtige Bauer Bernhard heißt.

  • Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten.

  • Der dicke Dachdecker deckt Dir dein Dach, drum dank dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker Dir Dein Dach deckte.

  • Der dicke Diener trug die dicke Dame durch den dicken Dreck, da dankte die dicke Dame dem dicken Diener, dass der dicke Diener die dicke Dame durch den dicken Dreck trug !!

  • Der dünne Dackel düst daher, doch dummerweise ist da Teer.

  • Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt platz, auf dem Blatt nahm der Flugspatz platz.

  • Der froschforschende Froschforscher forscht in der froschforschenden Froschforschung.

  • Der fünfviertel-zolltige Doppeldübel-Dosendeckel.

  • Der Kaplan Klapp plant ein klappbares Pappplakat.

  • Der Koch roch auch noch in der Nacht nach Knoblauch.

  • Der Leutnant von Loiten befahl seinen Leuten nicht eher zu läuten, bis der Leutnant von Loiten seinen Leuten das Läuten befahl.

  • Der Maurer Böckl trug auf seinem Buckl einen Pickel und ein Packl. Hinterdrein ging der Bummler Bäckl mit seinem Hund Bockl. Auf einmal packte dem Bäckl sein Bockl dem Böckl das Packl und riss es im samt dem Pickel vom Buckl.

  • Der Metzger wetzt das Metzgermesser mit den Metzgers Wetzstein, mit den Metzgers Wetzstein wetzt der Metzger sein Metzgermesser.

  • Der Mondschein schien schon schön.

  • Der mürrische, murrende, knurrende, klapperdürre Ratterkarrenkarrer.

  • Der Packer packt Papp-Pakete.

  • Der Pfostenputzer putzt den Pfosten, den Pfosten putzt der Pfostenputzer.

  • Der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten.

  • Der Pralli prallt die Ralle bis die Schnalle knallt, bis die Schnalle knallt prallt der Pralli die Ralle.

  • Der Spatz spaziert früh und spät im Spinat. Der Sperber sprach: "Was macht die Wachtel?". "Was fragst du Sperber?", sagt die Wachtel.

  • Der Stadtrat von Radstadt steigt dem Postfräulein auf d' Frostbeulen, d'rauf haut's ihm die Postmappen in die Mostpappen. (österreich)

  • Der Staubsaugerschlauch saugt auch Hausstaub in den Staubsaugerbauch.

  • Der Streusalzstreuer zahlt keine Streusalzstreuersteuer, keine Streusalzstreuersteuer zahlt der Streusalzstreuer.

  • Der Sumpf-Schlumpf schlumpft sich durch den Sumpfschlumpf.

  • Der Whiskeymixer mixt den Whiskey für den Whiskeymixer.

  • Der Whiskeymixer witzelt über die Wachsmaske der Whiskas-Mieze.

  • Der Zahnarzt zieht Zähne mit Zahnarztzange im Zahnarztzimmer.

  • Der Zweck hat den Zweck den Zweck zu bezwecken; wenn der Zweck seinen Zweck nicht bezweckt, hat der Zweck keinen Zweck!

  • Des Weiteren ist das Übrige auszuschließen und im Übrigen sind die Ausschlüße zu erweitern und die Erweiterungen sind ausschließlich zu erübrigen. Erübrigungen werden des Weiteren ausgeschlossen. Ausgeschlossene Erweiterungen sind übrig. Übrige Ausschlüsse werden erweitert. Erweiterte Erübrigungen werden ausgeschlossen. Auszuschließende Erübrigungen werden erweitert.

  • Die borkige Rinde der breitblättrigen Linde bröckelt leicht ab.Leicht bröckelt die borkige Rinde der breitblättrigen Linde ab.

  • Die Boxer aus der Meisterklasse boxten sich zu Kleistermasse. Und aus dem ganzen Massenkleister erhebt sich stolz der Klassenmeister!

  • Die, die die, die die Didi-Hallervorden-Show großartig finden, verachten, sind Snobs.

  • Die die die die die Wiese betreten sehen dies anzeigen oder melden erhalten eine Belohnung.

  • Die erquickende Quelle quillt quirlend empor, empor quillt quirlend die erquickende Quelle

  • Die Katze fraß den Saumagen, nun kann sie nicht mehr Mau sagen!

  • Die Katzen kratzen im Katzenkasten, im Katzenkasten kratzen Katzen.

  • Die Katze tritt die Treppe krumm.

  • Die Maamauerbaabambeler lasse am Maa ihr Baa an de Mauer bambele. (hessisch)

  • Die Power-Frauen mit der Frauen-Power, die Power-Frauen mit der Frauen-Power, die Power-Frauen mit der Frauen-Power...

  • Dies ist ein Scheit, ein Schleißenscheit, ein wohlgeschlissnes Schleißenscheit. Das schickt die Frau Weißen aus Meißen und lässt sagen dabei, dass ihr Mann ein wohlgeschickter Scheitschleißenmeister sei. Er sitzt in der Schleiße und schleißt Scheite. Kaum hat er gegessen einen Bissen, hat er drei Haufen Scheite geschleißt und geschlissen.

  • Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitän

  • Drei Brocken Speck und drei Bröckl Speck sind sechs Speckbröckel.

  • Drei dicke Drachen dienen drei dünnen Damen.Drei dicke dumme Damen donnern durch das dicke doofe Dorf.

  • Dreihundertdreiunddreissig Reiter ritten dreihundertdreiunddreissig mal um das grosse runde Rastenburger Rathaus.

  • Dreißig Greise treten drei Treppen krumm, drei Treppen krumm treten dreißig Greise.

  • Drei tropfnasse traurige Trogträger trugen triefende Tröge treppauf und treppab.

  • Du bist Buddhist.

  • Dumme Buddler denken beim Buddeln im Sand, sie buddeln die edelsten Dinge. Dabei buddeln die Buddler nur Sand mit der Hand.

  • Du mußt dein Brot schön kaun, dann wird dein Kot schön braun.


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