Spaß am Mittag

02 06 2009
Kommt eine gute Fee zu einem Manta-Fahrer: "Du hast drei Wünsche frei"
Sagt der Manta-Fahrer:"Also, als erstes hätte ich gerne eine Schachtel Marlboro, die nie leer wird."
Er bekommt seine Schachtel, macht sie auf, nimmt eine heraus, und es sind immer noch 20 Zigaretten in der Schachtel.
"Toll ey!"
"Und dein nächster Wunsch?" will die Fee wissen.
"Davon hätte ich gern eine ganze Stange!"
---
Der Piratenkapitän Schiefmaul weiß, dass er in unsicheren Gewässern kreuzt. Eines Morgens sieht er erst ein, dann drei, dann fünf, schließlich zehn Segel am Horizont. Es ist die Flotte des Königs. Also baut sich der Kapitän vor der Mannschaft auf und ruft: "So leicht geben wir uns nicht geschlagen! Ich werde mich als erster ins Getümmel stürzen. Und ihr folgt mir gefälligst nach!" Schweigen herrscht in der Runde. Der Kapitän endet mit den feierlich ausgerufenen Worten: "Man bringe mir mein rotes Hemd!" Daraufhin entbrennt ein wilder Kampf, den die Piraten am Ende gewinnen. Am Abend fragt der ¬Erste Offizier den Piratenkapitän: "Was sollte das mit dem rot en Hemd?" Ganz einfach", antwortet der Kapitän, "wäre ich im Kampf verletzt worden, dann hätte das wegen der Farbe des Hemdes niemand bemerkt. Und ihr hättet alle einfach weitergekämpft." Am übernächsten Tag ziehen am frühen Morgen wieder Segel am Horizont auf, erst fünf, dann zehn, dann 20, dann 50. Es ist die königliche Flotte. Erneut baut der Kapitän sich vor seinen Leuten auf und hält ihnen eine kurze Ansprache. Dann endet er mit den feierlich ausgerufenen Worten: "Man bringe mir meine braune Hose!"
---
"Hast Du schon gehört? Horst hat das Rauchen nun endgültig aufgegeben." - "Nein, das glaube ich nicht!" - "Doch, es ist wahr. Er hat seine letzte Zigarette an einer Tanksäule ausgedrückt."
---
Ein Dieb geht beichten. Als der Priester gerade spricht, holt der Dieb seine Hand hervor und stiehlt die Taschenuhr des Priesters, ohne dass dieser es bemerkt. Jetzt muss der Dieb seine Sünden aufzählen. Er spricht: "Ich habe etwas gestohlen." Priester: "Was hast du denn gestohlen?" Dieb: "Eine Uhr." Priester: "Nun, wenn ich dich lossprechen soll, musst du die Uhr zurückgeben!" Der Dieb zeigte die Uhr dem Priester und sagte: "Hier, bitte!" Priester: "Aber du sollst die Uhr doch nicht mir geben, sondern dem, dem du sie gestohlen hast!" Dieb: "Das habe ich schon versucht, aber der wollte sie nicht mehr." Priester: "Wirklich? Na dann darfst du die Uhr wohl behalten."
---
Spazierfahrt

Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße.
Plötzlich entdeckt sie neben der Straße etwas.

Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach.
Es handelt sich um ein junges Stinktier.

Sie: "Das Kleine lebt noch! Laß es uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen."

Er: "Nun gut, machen wirs."

Sie: "Es ist aber halb erfroren, wie sollen wir es am besten transportieren?"

Er: "Nimm es zwischen die Beine, da ist es schön warm."
Sie: "Naja, aber der Gestank...?"

Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"

.... Der Ehemann erholt sich derzeit im Krankenhaus - das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.

Twitter Bookmark Spaß am Mittag  at del.icio.us Facebook Google Bookmarks Bloglines Spaß am Mittag Identi.ca

Nach den ersten 100 Seiten...

02 06 2009
von Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: BD 1 kann ich nur sagen WOW...
Endlich mal wieder ein Buch, dass mich so fasziniert, wie es früher Stephen King konnte. Mal sehen, ob mein Hochgefühl weiter anhält.

Für alle die es vielleicht noch nicht kennen hier der Klappentext:

Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.

Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...


Twitter Bookmark Nach den ersten 100 Seiten...  at del.icio.us Facebook Google Bookmarks Bloglines Nach den ersten 100 Seiten... Identi.ca

blogoscoopBlogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlogs