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2010
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| Top Exits (12804)Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung bei 13 Stimme(n) : Sehr gut! 2139 Klicks
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2010
Auch wenn es in letzter Zeit so ein wenig den Anschein hat, dass die Sensibilität der Bevölkerung deutlich abnimmt ist das Thema immer noch brandaktuell.
Aus diesem Grund möchte ich euch das Buch "HIV 2010 das Buch zu HIV und Aids" sehr ans Herz legen.
Vorwort:
Vorwort (Auszug) zur 2010er Auflage
Das Ziel dieses Buches bleibt unverändert: Ein lesbares Buch zur HIV-Infektion zu machen, mit dem konkret und praktisch gearbeitet werden kann. Ein Buch, das auf umständlichen, pseudowissenschaftlichen Slang verzzichtet. Und das trotz der Unterstützung durch die pharmazeutische Industrie unabhängig bleibt und über eine Webseite frei verfügbar und abrufbar ist.
Besonderer Wert wurde auch diesmal wieder auf Aktualität gelegt. Wohl nirgends in der Medizin ändert sich vieles so schnell und grundlegend wie in der HIV-Therapie. Wie sehr dem Rechnung getragen wird, mag das Kapitel zur antiretroviralen Therapie verdeutlichen: mehr als 300 der rund 1.400
Zitate stammen nur aus 2009/2010, über 700 aus der Zeit seit 2006. Erstmals sind in diesem Jahr auch farbige Bildertafeln möglich geworden, die die Texte ergänzen. Auch ein professionelleres Layout, ein neuer Anstrich, war fällig.
Jährliche Ausgaben sind auch für die nächsten Jahre geplant. Das Copyright für alle Sprachen ausser deutsch und englisch wird weiterhin freigegeben.
In 2010 wird es zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder eine aktuelle russische Ausgabe geben.
Zu finden auf:
HIVbuch
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| Top Exits (733)Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung bei 13 Stimme(n) : Sehr gut! 2217 Klicks
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2010
...und zwar wiedermal ein komplett kostenloser:
„Teufelsfarbe“ wurde im 16. Jahrhundert das Färber-Blau genannt. Es zerfresse Stoffe und brächte Unglück, so der landläufige Aberglaube, wie ihn auch Johann Krünitz in seiner Oeconomischen Encyclopädie von 1773 festhält.
Ausgerechnet Waidpflanzen, welche damals die blaue Farbe für die Gewänder der Fürsten lieferten, will Bauer Christoph Rieger anbauen, und reich will er damit werden, denn die Farbe ist gefragt im böhmischen Königreich des 16. Jahrhunderts. Er möchte nicht mehr von der Hand in den Mund leben. Gegen den Willen seiner Familie und zum Entsetzen der Gemeinde nimmt der Sonderling der kleinen Parochie Horka ein als Hexe verschrienes Mädchen zur Frau, um sich mit deren Mitgift seinen Traum zu ermöglichen. Zu spät erkennt er, dass seinem Vorhaben Steine in den Weg gelegt werden...
Christophs Geschichte basiert auf einem realen Vorfall, der sich am 25. April 1510 in Horka zwischen einem Bauern und seiner Obrigkeit zugetragen hat.
Ihr findet den Roman auf den Seiten des
Dryas Verlags (links in der grünen Box)
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| Top Exits (2703)Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung bei 22 Stimme(n) : Sehr gut! 3699 Klicks