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02 06 2009
von Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: BD 1
kann ich nur sagen WOW...
Endlich mal wieder ein Buch, dass mich so fasziniert, wie es frĂŒher Stephen King konnte. Mal sehen, ob mein HochgefĂŒhl weiter anhĂ€lt.
FĂŒr alle die es vielleicht noch nicht kennen hier der Klappentext:
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Endlich mal wieder ein Buch, dass mich so fasziniert, wie es frĂŒher Stephen King konnte. Mal sehen, ob mein HochgefĂŒhl weiter anhĂ€lt.
FĂŒr alle die es vielleicht noch nicht kennen hier der Klappentext:
Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurĂŒckgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich fĂŒr eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als SĂ€ugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr fĂŒr Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen mĂŒssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurĂŒck nach Forks -- âins Exilâ, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heiĂt: âund zwar mit Schreckenâ.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grĂŒnen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schlieĂt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rĂ€tselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dĂŒrstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. LĂ€ngst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Kategorien : BĂŒcher
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